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Rohstoffe

Pilzsubstrat pelletieren

Altes Substrat aus der Champignonzucht ist entweder ein Entsorgungsproblem oder ein Rohstoff für Düngerpellets.

Pilzsubstrat ist feucht und muss nicht zerkleinert werden. Die Linie besteht aus Aufgabetrichter, Trockner, Granulator und Verpackung. Pellets aus Substrat werden als Dünger oder als Bestandteil von Gartenerden verkauft.

Was Sie wissen sollten

Zerkleinerung
bei feiner Fraktion nicht nötig
Typische Feuchte
über 15 %, Trockner nötig
Matrize
Matrize wie für Mist
Pilzsubstrat

Pelletieranlage für diesen Rohstoff

Zwei Anlagen für den Einstieg und darunter die Produktionsstufen: welche dieser Rohstoff braucht und welche Maschinen sie übernehmen.

  1. Aufgabetrichter nötig

    Nimmt den Rohstoff auf und führt ihn gleichmäßig der Anlage zu.

    Aufgabetrichter mit Schneckenaustrag (V-förmige Wände), Aufgabetrichter mit Lamellenausräumer (senkrechte Wände)

  2. Zerkleinern bei diesem Rohstoff nicht nötig

    Feiner, staubiger Rohstoff geht ohne Zerkleinerer direkt weiter.

  3. Trocknen nötig

    Ab 15 % Feuchte braucht die Anlage einen Trockner, ausgelegt auf die Rohstoffmenge.

  4. Pelletieren nötig

    Das Herzstück der Anlage. Bei diesem Rohstoff: Matrize wie für Mist.

    Granulatoren

  5. Kühlen je nachdem

    Nötig ab etwa 200 bis 250 kg/h. Bei Big Bags verzichtbar, bei Säcken nicht.

    Kühler

  6. Sieben nötig

    Ein Trommel- oder Vibrationssieb trennt den Staub von den fertigen Pellets.

    Trommelsiebe, Vibrationssiebe

  7. Verpacken nach Wahl

    Säcke zu 15 kg, Big Bags oder lose, je nach Abnehmer.

    Verpackungssysteme

  8. Transport zwischen den Stufen nötig

    Förderbänder und Schneckenförderer verbinden die Maschinen zu einer Anlage.

    Förderbänder, Schneckenförderer, Redler (Kettenförderer)

  9. Schaltschrank nötig

    Steuert die ganze Anlage, auch aus der Ferne per Telefon.

    Industrieautomation

Weitere Rohstoffe

Prüfen Sie Ihren Rohstoff, bevor Sie eine Linie wählen

Schicken Sie eine Probe und sehen Sie, welche Pellets wir daraus herstellen können. Wir testen den Rohstoff auf unseren Pelletpressen und geben Empfehlungen zu Matrize und Maschinenauswahl.

  1. Sie füllen die Anfrage aus, wir rufen zurück und vereinbaren, wie viel Material Sie schicken (meist 2 bis 3 Säcke).
  2. Wir pelletieren auf der Testlinie in Sieradz, Sie können gern dabei sein.
  3. Sie erhalten eine Pelletprobe und einen Bericht mit Empfehlung für Matrize und Linienaufbau.
Der Test ist kostenlos für Unternehmen, die eine WALW-Linie in Betracht ziehen.